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Saskias Blog

Saskias Erotik-eBook-Puzzle

Freitag, 2. November 2012 - 22:27 Uhr
50 words of ... Saskia Pasión

Ab heute erscheinen hier alle 2-3 Tage Häppchen (50 Worte) der Sexszenen von "Schreib mich geil" Viel Spaß Euch!!!

Du hast mich zu dir eingeladen. Wir liegen mit einem Glas Champagner vor dem Kamin. Das Flackern des Feuers und Kerzen geben dem Raum ein wunderschönes Licht, sorgen für eine sinnliche Stimmung. Ich höre leise, zärtliche und sehnsuchtsvolle Musik ... ein Saxophon. Mein Herz klopft bis zum Hals, in meinem ...

Sonntag, 1. April 2012 - 11:00 Uhr
Erotik-Buch-Puzzle April 2012

25.4.12
Du nimmst mein Gesicht in deine Hände, unsere Lippen finden sich. Ich lade deine Zunge zu einem lustvollen Tanz ein. Lasse sie mit meiner spielen, sie streicheln. Endlich lässt du es zu, dass ich dich berühre. Ich schlinge meine Arme um dich, streichle, kratze und kneife deinen Rücken und deinen knackigen Po. Ich höre dich stöhnen, während unsere Zungen ineinander verschlungen sind. Ich liebe es, dich stöhnen zu hören. Das törnt mich an.

23.4.12
. Wir sehen uns an, beobachten unsere Gesichter, die pure Lust ausstrahlen, hören unser Stöhnen. Ich spüre, wie mein Innerstes anfängt zu vibrieren, meine Muskeln sich zuckend um deinen Schaft schließen. Kann gerade noch flüstern: »Ja Baby, jetzt!«, bevor mich die Wellen eines gewaltigen Orgasmus überrollen.«

22.4.12
Je mehr Alkohol floss, desto schlechter ging es Ralf. Das Letzte in der Bar, woran er sich erinnern konnte, war, dass Ron ihm unter dem Tisch plötzlich in den Schritt gegriffen hatte. Er hatte, trotz des vielen Alkohols, ziemlich heftig reagiert. Sein Glied war in Sekundenschnelle hart geworden, wie nie zuvor. Er hatte Ron entsetzt angesehen und versucht zu protestieren: »Ich bin doch nicht schwul, lassen Sie das!«

21.4.12
Meine Hand schleicht sich dicht an meinem Körper nach unten. Vielleicht merkst du es ja nicht? Ich muss mich anfassen ... wenn du es nicht tust! Mein Atem geht keuchend, ich bin kurz vor meinem Ziel ... und ... spüre deinen starken Arm, der meine Hand festhält. Du lachst leise. Dieses samtige Lachen. Schaust auf zu mir. »Nein Baby, noch nicht!« Auch dein Atem geht schneller, ich sehe deine Erektion, die noch in deiner Jeans eingesperrt ist.

20.4.12
In ihrer abklingenden Erregung streichelten und küssten sie sich zärtlich. Erschöpft kuschelten sie sich eng aneinander. Nur einen Augenblick später erkannte er an ihren ruhigen Atemzügen, dass sie eingeschlafen war. Schmunzelnd löste er sich vorsichtig von Patricia, schrieb ihr einen Zettel und verließ das Zimmer, nachdem er sich angezogen hatte.

19.4.12
Zart berühre ich deine Haut und unter meinen streichelnden Händen stellen sich die feinen Härchen an deinem Rücken auf. Meine Hände, begleitet von zarten Küssen wandern tiefer und erreichen das kleine Grübchen über deinem knackigen Po.

18.4.12
Sven berührte mit seinem Zeigefinger ihre Lippen, strich sanft die Konturen nach. »Ich stelle mich gern zur Verfügung. Aber wenn du nicht willst, schick‘ mich einfach jetzt weg und ich lasse dich sofort in Ruhe!« flüsterte er zärtlich und legte sich auf den Rücken.

17.4.12
»Küss mich, Flo!«
»Das lass ich mir doch nicht zweimal sagen!«, raunte der an Bastis Ohr, zog ihn an sich und küsste ihn leidenschaftlich, die Hände auf seinem Po. Eng umschlungen standen sie mitten auf der Zeil und knutschten, was das Zeug hielt. Bis von hinten eine bekannte Stimme ertönte: »Flo?«
Flo drehte sich um. »Hi Manni, ich habe gehofft, dich zu treffen! Das ist Basti!«
»Ich staune! Heute Nacht warst du noch ein Häufchen Elend! Jetzt knutscht ihr öffentlich!«, lachte er. Er küsste zuerst Flo auf die Wangen, danach Basti. »Hi! Ich bin Manni. Dein Mann hat die letzte Nacht bei mir verbracht!«, konnte er sich nicht verkneifen zu sagen.

16.4.12.
»Nicht hier .... erste Mal ... schön sein ... für dich!«, hörte er gemurmelte Wortfetzen, während Flo seine Lippen an Bastis Körper entlang nach oben gleiten ließ. »Komm ins Bett!«, flüsterte er jetzt an seinem Ohr.
Sie rubbelten sich schnell gegenseitig trocken, bevor Flo ihn an der Hand zu seinem Schlafzimmer zog.

15.4.12
»Hallo Mona. Hier ist Dein Mädchen Andrea!« Da sie wusste, dass dies absolut nichts mit Kindersex zu tun hatte, spielte sie das Spiel mit.
»Oh Andrea! Schön, dass Du anrufst. Was hast Du denn für mich angezogen?«
Sie zählte mit hohem Stimmchen auf: »Weiße Netzstrümpfe und ganz hochhackige Pumps, ein weißes Kleidchen und darunter weiße Spitzenunterwäsche. Und ein passendes Handtäschchen habe ich auch dabei. Gehen wir aus?«

14.4.12
»Nicht so schnell!«, flüsterte er und verteilte unzählige zarte Küsse auf ihrem ganzen Körper. Leckte und saugte an ihren längst harten Nippeln. »Das wird jetzt meine Revanche für gestern!«
Auf ihrer salzigen Haut wanderte seine Zunge zu ihrem glatt rasierten Venushügel. Er nahm ihren köstlichen Duft in sich auf und lutschte an ihren prallen, feuchten Schamlippen.

13.4.12
Er umarmte sie, berührte mit den Lippen ihr Ohr, zeichnete die Konturen mit seiner Zunge nach und sagte:
»Hmmm, daran könnte ich mich gewöhnen! Und wenn ich dran denke, dass du unter dem Rock nackt bist …«

12.4.12
»Dominant!« (Auch das noch, mein erstes Gespräch und gleich ein Sklave ... und ich … keine Ahnung! Denk an das, was Du gelesen hast. Reiß Dich jetzt zusammen!).
»O.k. Du weißt, wie Du mich ab sofort anzusprechen hast?«
»Ja Herrin!« (Aha, kennt sich scheinbar aus – wenigstens einer von uns, der Bescheid weiß!)
Mona mit scharfer Stimme: »Ich möchte, dass Du Dich jetzt ausziehst und nackt vor mich stellst. Sag mir, wenn Du so weit bist«
Sie hörte es am anderen Ende rascheln – er zog sich wirklich aus!

11.4.12
Öffnest gekonnt meine Jeans und ziehst sie mir aus. Du küsst dich über meine Schenkel nach oben. Deine Zunge tupft sacht über meine glattrasierte Scham, findet den Weg zurück zu meinen Brüsten. Ich möchte dich berühren, doch du drückst meine Arme sanft auf den weichen Teppich und flüsterst heiser: »Nein, Baby. Zuerst du!« Du machst mich wahnsinnig ... diese Zärtlichkeit ... ich bin unendlich geil.

10.4.12
.« Er reichte Basti einen. Ihre Hände berührten sich. Beide zuckten zurück, als hätten sie sich aneinander verbrannt. Bastis Augen wurden eine Spur dunkler. Aufreizend leckte er sich über die Lippen. Da war es wieder! Ich kriege dich!, schoss es ihm durch den Sinn.

9.4.12
Ich höre leise, zärtliche und sehnsuchtsvolle Musik ... ein Saxophon. Mein Herz klopft bis zum Hals, in meinem Bauch kribbelt es, mein Schoß pocht. Ich bin längst feucht. Obwohl du noch nicht einmal begonnen hast. Du tust mir so gut! Deine Blicke, deine Stimme, deine Nähe. Das Knistern ... ist es das Holz im Kamin? Oder ist es das Knistern zwischen uns?

8.4.12
Die Linke legte sich hart auf die Erektion des Fahrers. Flo keuchte unter seinem Helm. Mit jedem Meter, den sie zurücklegten, schwand Flo's Widerstand etwas mehr. Als Basti‘s Rechte unter sein T-Shirt fuhr und in seinen steinharten Nippel zwickte, dachte er:...

7.4.12
Wir sind uns vertraut. Sofort vertraut. So, als ob wir schon immer beieinander gewesen wären. Du genießt meine Geilheit, ich die deine. Wir schauen uns in die Augen und lächeln uns zu.
Ich wechsle meinen Rhythmus. Ab und zu mache ich eine kleine Pause und sauge an einer deiner Brustwarzen.
Langsam komme ich zum Höhepunkt...

6.4.12
Patricia trug einen langen, weiten Rock und ein Top. Auf Slip und BH hatte sie verzichtet, was sie zusätzlich antörnte. Im Schneidersitz saß Patricia im weichen Sand und ließ ihre Hände unter ihren Rock wandern. Sie tasteten sich, über ihre Schenkel streichelnd, zwischen ihre Beine vor, wo sie feuchte Hitze empfing. Nur kurz tippte sie ihre geschwollene Lustperle an. Lange würde Patricia nicht mehr brauchen ... Aber sie wollte dieses geile Gefühl so lange wie möglich auskosten.

5.4.12
Ich möchte dich berühren, doch du drückst meine Arme sanft auf den weichen Teppich und flüsterst heiser: »Nein, Baby. Zuerst du!« Du machst mich wahnsinnig ... diese Zärtlichkeit ... ich bin unendlich geil. Bestehe nur noch aus Lust.

4.4.12
. »Fester, Baby, saug fester!«, flüstere ich keuchend. Du nuckelst fester ... ein Ziehen breitet sich aus, strömt durch meinen Körper direkt in meinen Schoß. Ich stehe in Flammen ... ich brenne. Verwundert wird mir bewusst, dass ich kurz davor bin ...

3.4.12
Wie zufällig berührten sich ihre Arme. Es kribbelte in seinem Bauch, ein süßes Ziehen breitete sich in seinem ganzen Körper aus, strömte direkt in seine Lenden. Gott, das kann ja heiter werden! Er registrierte verzweifelt seine Erektion, die er mit dem Sweatshirt verbergen konnte. Das war ihm lange nicht passiert.

Donnerstag, 27. Oktober 2011 - 02:13 Uhr
mehr? Ungeduldige dürfen hier klicken zum Probelesen oder Download

Morgen gibts wieder ein Teilchen

Samstag, 22. Oktober 2011 - 17:07 Uhr
Erotik-eBook-Puzzle

Los gehts:.
30.11.2011
»Nein, bleib!« murmelte Patricia, heiser vor Erregung. Sie strich zart über die Beule in seiner Hose, die bei dieser Berührung noch größer zu werden schien und er zog scharf die Luft ein. Seine Hüften reckten sich ihr entgegen. Obwohl das Feuer schon in ihrem Schoß tobte, wollte Patricia ihn ganz langsam nehmen

28.11.2011
Er hat mich geküsst!, sagte er sich zum wiederholten Male. Ich kann seine Lippen noch spüren. Er ließ ihr Erlebnis im Wald Revue passieren, träumte von Flo.

27.11.2011
Gegen 14 Uhr checkte Patricia im Clubhotel ein. Hier würde sie als alleinreisende Frau nicht sonderlich auffallen. In diesem Resort konnte man schnell Kontakt finden, wenn einem danach zumute war.

26.11.2011
Sein Glied bäumte sich bei dem Gedanken an Basti auf.

25.11.2011
"Hallo?"
"Ich bin Willi"
"Was kann ich für Dich tun, Willi?
"Weißt Du, wie lange mein Schwanz ist?"
"Nein." (Wie könnte ich ...)
Er, voller Stolz: "27 Zentimeter"
"Wow! Und was tun wir jetzt mit den 27 Zentimetern?"
"Die werde ich Dir jetzt in den Arsch rammen. Aaaahhhh, ich spritze schon!"

24.11.2011
Als ihr jemand den Nacken küsste, erwachte sie. »He Baby, da bin ich!«, flüsterte ihr eine zärtliche Stimme ins Ohr.

23.11.2011
»Du wolltest nicht!«, stellte er trocken fest.
»Das hieße, Du wurdest vergewaltigt!«
»Blödsinn. Nein ... zuerst wollte ich nicht!«
»Zuerst? Du hast Dich gewehrt!«, er wurde zunehmend gemeiner.
»Manni! Nein!«

22.11.2011
Irgendwann lösten sie sich voneinander, brachten ihre Kleidung in Ordnung und setzten sich ins weiche Gras.

21.11.2011
"Das ist nicht der einzige Raum! Nebenan gibt es noch mehrere Büros. Die zeige ich Ihnen dann später, wenn ich Ihnen eine meiner Mitarbeiterinnen vorstelle. Da können Sie dann auch 'mal zuhören, wenn Sie wollen!"
Und ob sie wollte! Sie setzten sich und waren augenblicklich in ein amüsantes Gespräch vertieft. Über alles Mögliche. Gott (na ja, eigentlich weniger) und die Welt. Und "so was".
Sie: "Sprechen Sie mir 'mal ganz langsam nach:
T e l e f o n s e x !"
Er erklärte Ihr lachend: "Die meisten Damen, die sich bei mir vorstellen, wollen dieses Wort nicht hören. Und wenn sie es doch hören, sind sie weg."


20.11.2011
"Hallo? Du bist heiß auf ein geiles Gespräch? Dann bist Du bei mir richtig! "

19.11.2011
Leckte mit nasser Zunge von der Wurzel des steinharten Schwanzes nach oben zur dunkelroten Eichel.

18.11.2011
Wie sehr sie diesen Mann begehrte! Patricia saß alleine in »ihrer« Bucht im Sand, um zu beobachten, wie die Sonne am Horizont scheinbar im Meer versinkt.

17.11.2011
Flo sprang auf, tanzte nackt durch die Küche.

16.11.2011
Sie tasteten sich, über ihre Schenkel streichelnd, zwischen ihre Beine vor, wo sie feuchte Hitze empfing.

15.11.2011
»Hmmm, daran könnte ich mich gewöhnen! Und wenn ich dran denke, dass Du unter dem Rock nackt bist …«

14.11.2011
Du stöhnst leise auf, als Du meinen heißen Atem auf Deiner Haut spürst und drehst Dich um.

13.11.2011
"Wie alt bist Du denn, Harald?" Die Stimme war so verdammt jung, da fragte sie lieber mal nach. Eine Super-Stimme!
"22! Ich möchte Telefonsex!"

12.11.2011
In ihrem Bauch kribbelte es, die Schmetterlinge erwachten und ihr Herz schlug schneller. Er musste ihren Blick gespürt haben.

11.11.2011
»Was willst du?«, fuhr er ihn unwirsch an.
»DICH!«, raunte Basti. Flo spürte den heißen Atem an seinem Ohr, seinem Hals und atmete scharf aus. Er war versucht, den Jungen zu küssen, ihn an sich zu reißen. Nein!

10.11.2011
Am nächsten Tag, pünktlich 16.00 h klingelte das Telefon!
„Herrin Mona! Ich bin Dein Sklave Wilfried. Du hast mir befohlen, jetzt anzurufen!“
„Idiot. Ich weiß, wer Du bist! Was hast Du seit gestern getrieben?“

9.11.2011
Als Patricia sich in die Schlange einreihte, schaute er ihr nach. Eine tolle Frau, dachte er anerkennend.

8.11.2011
Flo lehnte sich mit geschlossenen Augen keuchend an den Baum. Er sog den Duft der würzigen Rinde und gleichzeitig den männlichen Duft seines Fahrschülers in sich ein und ... wartete ab.

7.11.2011
Nicht so schnell, dachte sie. Seine Geilheit sollte sich bis ins fast Unerträgliche steigern.

6.11.2011
Seine Hände glitten auf seine Leisten, einmal berührten sie flüchtig, wie aus Versehen, seine Erektion unter dem Stoff.

5.11.2011
"Es wird auch Zeit, dass Du Dich meldest. Ich musste viermal anrufen! Hab' ich Dich geweckt?"
"Ja", murmelte sie. Ein Blick auf die Uhr: 4.45! Was ist das denn für ein Irrer?
"Was machst Du denn so?"
Sie wusste nicht, was er überhaupt von ihr wollte und versuchte es mit:
"Komm, erzähl mir was Geiles, ja?"
Und es funktionierte. Er fing an, zu erzählen. Sie brummelte immer wieder mal etwas dazwischen und schlief einfach wieder ein.

4.11.2011
Eng umschlungen standen sie mitten auf der Zeil und knutschten, was das Zeug hielt. Bis von hinten eine bekannte Stimme ertönte: »Flo?«

Donnerstag, 20. Oktober 2011 - 16:17 Uhr
Erotikbuch-Puzzle

Liebe Freunde,

ab heute gibt es hier täglich Text-Puzzleteilchen aus meinen veröffentlichten Büchern.

Viel Spaß beim Lesen

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